So, 04. März 16:00 Uhr Gospelkonzert (Ostritz)

Gosdzinski bringt den Gospel zurück nach Ostritz

Bereits Ende 201 5 begeisterten Maik Gosdzinski und Therese Galetzka mit ihrem Gospelkonzert in Ostritz. Nun kehren sie zurück – im Gepäck ihren Chor Gospel Changes e.V.. Mit einer Mischung aus Traditionals und modernen Gospels, aus klassisch-basierten und aktuellen Werken werden sie gemeinsam mit uns die Passionszeit besonders gestalten. Denn Gospel ist mehr als nur Musik. Unter diesem Leitspruch hat es sich Pop-Kantor Maik Gosdzinski zur Aufgabe gemacht, die Faszination Gospel nach Leipzig zu bringen und weiterzutragen. Gospel Changes, DER Gospel-Chor aus Leipzig, den Gosdzinski ins Leben rief, ist deshalb eine Gruppe verschiedenster Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichem Alter, unterschiedlicher Hautfarbe und Religion, die jedoch alle durch die Liebe zur Gospelmusik verbunden sind. „Diese Musik gibt mir persönlich unglaublich viel und dieses Geschenk kann und will ich einfach nicht für mich behalten – es wird nur noch viel größer, wenn man es mit anderen teilt. Ob nun mit unserem Chor Gospel Changes, unseren Konzertgästen oder jedem anderen, der bereit ist, dieses Geschenk anzunehmen“, erklärt Gosdzinski seine Motivation. Um diese Worte in die Tat umzusetzen, gibt Gospel Changes e.V. mehr als 30 Konzerte pro Jahr in Leipzig und Umgebung, aber auch deutschlandweit. Am 4. März 201 8 ist Gospel Changes e.V. unter der Leitung von Maik Gosdzinski zu Gast in der Kirche Ostritz. Das Konzert beginnt 16 Uhr.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Fr, 02. März Weltgebetstag

Der Weltgebetstag führt uns in diesem Jahr nach Surinam und steht unter dem Thema Gottes Schöpfung ist sehr gut!

Surinam ist das kleinste Land Südamerikas, war einst niederländische Kolonie und hat 13 Naturschutzgebiete. Noch immer bestehen ca. 90% des Staatsgebietes aus Regenwald mit mehr als 100 Baumarten, 715 Vogelarten und 60 verschiedenen Arten von Helikonien (Falsche Paradiesvogelblumen). Wie in den meisten tropischen Ländern ist die Natur auch in Surinam gefährdet durch Raubbau, den Bauxitund Goldabbau. 90% der Bevölkerung leben in der Küstenregion und die Frauen aus Surinam erzählen von ihren Volksgruppen und Lebensweisen, ihrer Beziehung zum umgebenden Lebensraum. Surinam hat eine lange Kolonialgeschichte mit Einwanderern aus drei Kontinenten. Heute zeigt sich das in einer multi-ethnischen Bevölkerung mit rund 20 Sprachen und verschiedenen Religionen. Die Bewahrung der Schöpfung ist den Frauen ein zentrales Anliegen und sie haben deshalb den Schöpfungsbericht (Gen. 1, 1-13) ins Zentrum ihrer Gottesdienstordnung gestellt. Das Bild zum Weltgebetstag stammt von Alice Pomstra-Elmont, geboren 1947. Nach vielen Jahren in den Niederlanden lebt sie jetzt wieder in Surinam und sieht ihr ursprüngliches Heimatland so: „Ein wunderbares Land mit vielfältiger Natur. Es ist herrlich, die Sonne aufgehen und die Vögel fliegen zu sehen. Lasst sie uns so schön bewahren, wie wir sie erhalten haben.“ Auch in unseren Gemeinden von siebenKIRCHEN wollen wir den Weltgebetstag feiern, mit der Gottesdienstordnung der Frauen aus Surinam, landestypischen Speisen und Getränken und Bildern dieses Landes. Die Kollekte der Gottesdienste soll Frauen-Projekte in Surinam unterstützen und ihre Lebensbedingungen zum Positiven verändern helfen.

Herzlich willkommen allen Frauen und Männern am 2. März 2018

  • 14.30 Uhr im Pfarrhaus Oberseifersdorf
  • 19.00 Uhr im Gemeindehaus Schlegel
  • 19.30 Uhr im Gemeindehaus der katholischen Gemeinde Ostritz

Helga Frischke und Sibille Franke

Neuer Hahnenschrei 2018 Februar / März

Liebe Leserin und lieber Leser,

manchmal lohnt es sich wirklich, zweimal hinzuschauen. Man kann dann überrascht feststellen, dass Vieles nicht dem oberflächlichen ersten Eindruck entspricht. Gar nicht so selten ist das Gegenteil des Erwarteten zu finden. Das gilt besonders für das Menschliche. Wie oft tragen wir gerade über Weihnachten Konflikte in unsere Familien bei dem Versuch, in Harmonie zu feiern? Wie viel Reichtum schöpfen wir aus scheinbar langweiligen, immer gleichen Ritualen? Wie oft haben wir schon erstaunt festgestellt, dass der wilde-fremde-böse Mitmensch uns innerlich ganz nah verwandt ist? Wie oft haben wir uns zur Ruhe gelegt, nur um unserer inneren Unruhe zu begegnen? Und so steckt auch in jeder Trauer, in jeder Verzweiflung, der Keim zu innerem Wachstum, zu ganz neuem Aufbruch, manchmal auch zu einer wunderbaren freudigen Verwandlung. Lassen Sie sich einladen in die Passionszeit, entdecken Sie die eine oder andere Veranstaltung in siebenKIRCHEN für sich, und lassen Sie sich nicht nur während der Bibelwoche vom großen und tiefsinnigen Liebeslied der Bibel anregen
Thomas Hempel (Editorial Hahnenschrei)

So, 24. Dez Einladung zur Christvesper und Christnacht

Herzliche Einladung einen gemeinsamen, besinnlichen, Weihnachtsnachmittag oder Weihnachtsabend zu verbringen!

Christvesper:

14:30 Uhr im Antoni-Stift in Ostritz (Pfr. Schädlich)
16:30 Uhr in Leuba (Pfr. Schädlich)
16:30 Uhr in Dittelsdorf (Pfr. Wappler)
16:30 Uhr in Hirschfelde (Herr Bergs)
16:30 Uhr in Wittgendorf (Frau Langenbruch)
18:00 Uhr in Schlegel (Herr Bergs)
18:00 Uhr in Ostritz (Pfr. Schädlich)
18:00 Uhr in Oberseifersdorf (Pfr. Wappler)

Christnacht:

23:00 Uhr in Dittelsdorf (Pfr. Schädlich)

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