Neuer Hahnenschrei Oktober/November 2017

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

der Herbst hat begonnen, er bringt auf den Feldern und in den Gärten reichhaltige Früchte. Uns geht es gut! Und auch diejenigen, die hauptsächlich aus den Lebensmittelläden leben, dürfen sich freuen und in Dankbarkeit üben. Dazu haben die Erntedankfeste eingeladen. Ebenso die Kirchweihfeste, auch sie sind geprägt von Dankbarkeit und Freude, dass wir uns frei und fröhlich treffen können, um Gottes Wort zu hören und gemeinsam zu erleben. Gleichzeitig gilt der Ruf: Kommt in die Gemeinde und in die Gottesdienste. Seht es als Eure Aufgabe und Chance an. Ich jedenfalls bin davon überzeugt, dass es sich lohnt und dass uns Gott auch als Gemeinde zusammenruft. Auch das Reformationsfest, das wir am 31.10. dieses Jahr besonders bewusst feiern, weist auf die Kirche, auf unsere Gemeinden, aber auch auf uns persönlich. Es ist gut, kritisch zu bleiben: Wonach streben wir? Was ist uns wichtig? Was bestimmt uns? Wonach richten wir unser Leben aus? Und dann nähern wir uns schon dem Ende des Kirchenjahres. „Lehre uns, HERR, bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ Ja. Und: Das Licht von Weihnachten leuchtet uns schon jetzt. Das ist unsere Hoffnung und Zuversicht.
In diesem Sinne grüßt Sie herzlich, Ihre Eva Langenbruch
(Editorial Hahnenschrei)

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