Erholsame und gesegnete Ferien

… wünschen wir Ihnen, Dir und euch allen!

Meist sind die F2016FerienSmallerien und der Urlaub eher ein Belastungswechsel als eine wirkliche Erholung. Es ist etwas dran, erholen will auch gelernt sein! Schon das Wort Gottes weist darauf hin in etwas unerwarteter Weise hin:
Prediger 9, 7-9 „So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dies dein Tun hat Gott schon längst gefallen. Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln. Genieße das Leben mit deiner Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne.“

Pred 3,12-13 „Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. 13 Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.“

Es lohnt sich überhaupt, die Bibel wieder einmal intensiver zu lesen und zu studieren. Da stehen Worte und Weisheiten, Provokantes und Tiefgründiges, Erschütterndes und Rästelhaftes, Wegweisendes und Tröstendes, was unzähligen Menschen und Generationen vor uns Kraft und Hilfe gewesen ist. Bevor man irgendeinen fragwürdigen Roman liest oder mit einem Sachbuch doch nicht so richtig von der Arbeit abschalten kann, warum nicht die Bibel genauer lesen?

Sie können mir ja einmal Schreiben, was Ihnen im Urlaub in der Bibel begegnet ist, was Sie angesprochen oder verwundert, getröstet, erstaunt und vielleicht auch erschüttert hat.

Viel Freude und sonnige Grüße,
Martin Wappler, Pfarrer

Bild: Gemeindebrief 2016/4 / Dateiname: 164_4801

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